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Surprise hilft seit 1997 Menschen in sozialen Schwierigkeiten, sich aus eigener Kraft aus Abhängigkeiten zu befreien. Surprise entlastet die Schweizer Sozialwerke mit Integrationsprojekten in den Bereichen Beschäftigung, Arbeit, Sport und Kultur. Surprise ist unabhängig und erhält keine staatlichen Gelder. Wir finanzieren uns mit dem Verkauf des Strassenmagazins sowie mit Spenden von Privatpersonen und Firmen und Förderbeiträgen.

Strassenmagazin
Surprise ist das führende Strassenmagazin der Schweiz. Das journalistisch hochwertige Magazin wird fast ausschliesslich auf der Strasse verkauft. Rund dreihundert Menschen in der deutschen Schweiz, denen der Arbeitsmarkt verschlossen bleibt, erhalten damit eine Tagesstruktur, selbst verdientes Geld und Selbstvertrauen. 
 
Strassensport
In unserer eigenen Strassenfussball-Nationalliga trainieren und spielen 18 Teams aus der ganzen deutschen Schweiz um den Schweizermeister-Titel sowie um die Teilnahme an den jährlichen Weltmeisterschaften für sozial benachteiligte Menschen.

Strassenchor
Seit 2009 hat Surprise einen eigenen Chor, der auch öffentlich auftritt. Gemeinsames Singen ermöglicht soziale Kontakte, Glücks- und Erfolgserlebnisse auch für sonst abseits stehende Menschen.

Netzwerk
Surprise ist eine nicht gewinnorientierte soziale Institution. Die Geschäfte werden von der Strassenmagazin Surprise GmbH geführt, die von dem gemeinnützigen Verein Strassenmagazin Surprise kontrolliert wird. Surprise ist führendes Mitglied des Internationalen Netzwerks der Strassenzeitungen (INSP) mit Sitz in Glasgow, Schottland. Derzeit gehören dem Verband über 100 Strassenzeitungen in 38 Ländern an.

Surprise hat DIE CHARTA www.diecharta.ch unterschrieben und fördert die Chancengleichheit und die Integration von Menschen mit einer Behinderung im ersten Arbeitsmarkt.

«Surprise Strassenchor bringt die Menschen zum Singen und lässt sie gemeinsam Freude erleben. Das Gemeinschaftsgefühl wird durch die Musik gestärkt und neue soziale Kontakte werden durch das Singen in einem Chor geknüpft. Ich finde es toll, dass solche Projekte realisiert werden können und hoffe, dass dies noch lange so bleibt.»
Anna Rossinelli, Musikerin